Aktuelles

6. Basiskurs am Chiemsee - 50 Teilnehmer!!!

Am Donnerstag den 4. März 2010 starteten die Basiskurse für das...


Basiskurse eTourism Fitness 2010: Jetzt geht`s los!!

Liebe eTourism Fitness Fans!

Die Basiskurse für 2010 starten in...


 

Über das Projekt eTourismus Fitness der FH Salzburg Tourismusforschung

Die Entwicklungen am Reisemarkt zeigen, dass im Tourismus für die Gewinnung von neuen Gästen durch Online Tourismus Marketing Strategien (Online Marketing für Tourismusbetriebe, Hotel, Vermieter, Region, Destination, Ort, Tourismusverband, etc.), Suchmaschinenoptimierung, etc. für die Sicherung von Marktanteilen und für die Wettbewerbsfähigkeit am Internet und an elektronischen Kommunikationslösungen kein Weg mehr vorbei führt. Die erfolgreiche Positionierung von gesamten Destinationen, die Wahrnehmbarkeit von touristischen Leistungsträgern und Angeboten sowie schließlich Buchungszahlen werden immer stärker im Internet (eTourismus) entschieden.

Die Nutzer des Internets und die Gäste werden in Bezug auf die Informationstechnologie auch zunehmend anspruchsvoller, was die umfassende Informationsqualität, die Aktualität, die Darstellung der regionalen Angebote und die Buchbarkeit ganzer Leistungsketten (Anreise, Unterkunft, Leistungen am Urlaubsort etc.) sowie die schnelle Reaktion auf Anfragen bis hin zum Angebot an IKT-Lösungen vor Ort, wie mobile Reisebegleiter oder schlichtweg ein Internet-Zugang etc. betrifft. Wichtig sind hier auch die richtigen Online Marketing bzw. Internet Marketing und eTourismus (Web 2.0 im Tourismus) Strategien.

In der Region Salzburg-Oberbayern wurden bisher erste Maßnahmen in Form von gemeinsamen Veranstaltungen umgesetzt, um für das Thema eTourismus grundsätzlich zu sensibilisieren und Forschungs-/Marktwissen von der Tourismusforschung FH Salzburg und anderen Experten sowie Einrichtungen in die gemeinsame bayerisch- Salzburger Regionen zu den touristischen Leistungsträgern praxisorientiert zu vermitteln. Der enorme Zulauf zu diesen Veranstaltungen mit insgesamt weit über 1.000 Teilnehmern hat gezeigt, dass die Problemsituation und Ausgangslage sowie die Bedarfe bei den touristischen Leistungsträger und Akteuren in allen Bereichen und auf allen Ebenen im gemeinsamen Alpenraum sehr ähnlich sind.

Der Weg in Richtung eTourismus eröffnet für den klein- und mittelständischen Bereich aber auch die große Chance, allgemein elektronische Lösungen intensiver zu nutzen, um damit die Geschäftsvorgänge und betriebliche Abläufe zu optimieren, das Qualitätsmanagement zu verbessern und insgesamt Kosteneinsparungen zu realisieren, was wiederum die Wettbewerbsfähigkeit steigern kann. Auch diese Möglichkeiten werden noch unzureichend genutzt.

Es ging sehr klar hervor, dass bei vielen Akteuren und Leistungsträgern Know-How und eine Grundkompetenz fehlen, um die vielfältigen Herausforderungen rund um das Thema eTourismus selbst zu bewältigen, um einen Durchblick im Umgang mit den unzähligen Systemen, Portalen, und Anwendungen zu erreichen und im Alltag eTourismus zur Routine werden lassen.