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Aus eTourism Fitness

HERZLICH WILLKOMMEN zum eTourism-Fitness WIKI

In diesem Wiki finden Sie relevante und wichtige Informationen rund um das Thema eTourism im Rahmen des Eu- Projektes "eTourism Fitness für Oberbayern und Salzburg".


INTERREG IVA-Projekt: eTourism Fitness für Oberbayern und Salzburg

Die Entwicklungen am Reisemarkt zeigen, dass im Tourismus für die Gewinnung von neuen Gästen zur Sicherung von Marktanteilen und für die Wettbewerbsfähigkeit am Internet an elektronischen Kommunikationslösungen kein Weg mehr vorbei führt. Die erfolgreiche Positionierung von gesamten Destinationen, die Wahrnehmbarkeit von touristischen Leistungsträgern und Angeboten sowie in der Folge daraus resultierende Buchungszahlen werden immer stärker im Internet entschieden. Galt das Internet bisher eher als Informationsquelle für die Reisevorbereitung, so wird es nun auch zunehmend für die Buchung und den Einkauf von Leistungen quwe durch alle Altersgruppen und Gästeschichten bis hin zur Bewertung der Leistungserbringung nach dem Urlaub genutzt. 2001 nutzten 11,5% der deutschen Urlauber das Internet als Informationsquelle zur Reisevorbereitung, 2006/07 lag dieser Wert bereits bei 49% (Quelle: ADAC Reisemonitor). Die Wertschöpfung im Online-Reisemarkt lag 2007 bei 57 Milliarden Euro. Touristische Betriebe, Leistungsträger, Tourismusorganisation und –regionen haben diese Herausforderung generell erkannt, und auch kleinere Anbieter sind mittlerweile für den eReismarkt sensibilisiert bzw. sind durch den Marktdruck darauf gedrängt worden. War der erst Schritt ins Internet und die Nutzung von E-Mails für viele schon eine große Herausforderung, so zeigen sich erst danach aufgrund steigender Qualitätsansprüche und e-Standard die hohen Anforderungen, um hier letztlich auch erfolgreich sein zu können und Wertschöpfungen zu generieren. Zeitbedarf und Aufwand für Gästedatenmanagement, Kontingentpflege, Contentpflege schnellen sowie individuellen Anfragenbearbeitung steiten rapide an. Eigentümer und Mitarbeiter müssen ihr Know-how im Bereich der Nutzung neuer Medien laufend ausbauen, den eReisemarkt beobachten und insgesamt die Kosteneffizienz kontrollieren.


Ziele

Ziel des Pilotprojekts ist, die "e-Fitness" in Tourismusregionen des gemeinsamen oberbayerisch- Salzburger Alpenraumes aufzubauen und so weit zu stärken, dass die Regionen und ihre zahlreichen Leistungsträger künftig als "eTourismus- Regionen" eigenständig die Herausforderungen und Weiterentwicklungen im eTourismus selbst in die Hand nehmen, optimal nutzen und nachhaltig bewältigen können. Weiters möchte man durch diesen Pilotansatz erreichen, dass auch andere Regionen darauf aufmerksam werden und diesen übernehmen sowie anwenden können. Insgesamt soll das Projekt auch dazu beitragen, um durch innovative Lösungsansätze und Strategien die Wettbewerbsfähigkeit und Wertschöpfungsmöglichkeit im Tourismus im gemeinsamen Alpenraum zu stärken, durch die Nutzung neuer Technologieprozesse, Produkte und Dienstleistungen zu verbessern und neue zu initiieren sowie die Chancen im eTourismus zur Erweiterung des Marktpotenzials und zur Ansprache neuer Gästezielgruppen zu unterstützen.


LEAD Partner

Die FH Salzburg Forschungsgesellschaft GmbH (http://www.fhs-forschung.at; http://www.tourismusforschung.at/) hat als Leadpartner des Projekts "etourism fitness" Notwendigkeit erkannt, gesehen den eTourism in der Alpenregion weiter voranzutreiben und das notwendige Know-How gemeinsam mit den Projektpartnern in die Region zu bringen.

Folgende Forschungsaktivitäten betreibt die Tourismusforschung der FH Salzburg Forschungsgesellschaft GmbH:


eTourism

Informations- und Kommunikationstechnologien finden ihren Einsatz entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Tourismus- und Freizeitwirtschaft. Insbesondere das Internet stellt im Tourismus ein sowohl bei Anbietern als auch Nachfragern immer stärker akzeptiertes Medium dar. Bereits heute gilt der eTourism als größtes Branchensegment des eCommerce. Dieser wichtige Ausschnitt (eTourism) aus dem Problemkreis Tourismus und IKT ist naturgemäß für den Studiengang IMT ein zentrales Forschungsgebiet. Der Focus liegt dabei weniger auf einer technischen, als vielmehr auf einer managementorientierten Seite.

Innovationsforschung

Hohe Wettbewerbsdichte sowie sich schnell verändernde Kunden- und Marktanforderungen stellen den touristischen Unternehmer heute neben den beiden anderen erwähnten Wissenslinien vor die dritte Herausforderung: ‚Erfolgsfaktor Innovation’. Dass es hierbei nicht immer um neue Technik, neue Geschäftsmodelle, neue Managementformen, etc. gehen muss, sondern oftmals die Mittel zur Erreichung des Ziels bereits an sich innovativ sind, muss erst kommuniziert und erlernt werden. Für die bis dato innovationsscheue Tourismusbranche bedeutet dies somit ‚innovieren statt imitieren’, wofür die eigenen Innovationspotenziale vorab identifiziert, sowie innovationsfreudige Bedingungen im Unternehmen geschaffen werden müssen.

Dieses Management von Innovationen stellt zugleich auch ein wesentliches Standbein des Studiengangs IMT (Innovation und Management im Tourismus) dar und bedarf dadurch einer studiengangsbezogenen Innovationsforschung.

Markt- und Trendforschung

„Markt- und Trendforschung“ nehmen einen wichtigen Stellenwert ein und steht in enger Tuchfühlung mit den beiden anderen Forschungslinien. Die touristische Marktforschung ist ein komplexes empirisches Forschungsgebiet, das mit Hilfe von qualitativen Messungen und qualitativen Erfassungen versucht, die im Tourismus auftretenden Phänomene zu erklären. Dazu gehören insbesondere strukturelle Veränderungen auf Anbieter- und Nachfragerseite, die sich in der strategischen Angebotsentwicklung niederschlagen. Die Trendforschung, ein Forschungsfeld mit stark interdisziplinärem Charakter, beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit zukunftsorientierten Problemstellungen der Tourismuswirtschaft.

Hohe Wettbewerbsdichte sowie sich schnell verändernde Kunden- und Marktanforderungen stellen den touristischen Unternehmer heute neben den beiden anderen erwähnten Wissenslinien vor die dritte Herausforderung: "Erfolgsfaktor Innovation". Dass es hierbei nicht immer um neue Technik, neue Geschäftsmodelle, neue Managementformen etc. gehen muss, sondern oftmals die Mittel zur Erreichung des Ziels bereits an sich innovativ sind, muss erst kommuniziert und erlernt werden. Für die bis dato innovationsscheue Tourismusbranche bedeutet dies somit "Innovieren statt Imitieren", wofür die eigenen Innovationspotenziale vorab identifiziert, sowie innovationsfreudige Bedingungen im Unternehmen geschaffen werden müssen. Dieses Management von Innovationen stellt zugleich auch ein wesentliches Standbein des Studiengangs IMT (Innovation und Management im Tourismus) dar und bedarf dadurch einer studiengangsbezogenen Innovationsforschung.


Alle anderen Partner im Detail

Tourismusverband München - Oberbayern e.V.

Der Tourismusverband München - Oberbayern arbeitet im Projekt steuernd und inhaltlich fachlich koordinierend als bayerischer Hauptprojektpartner mit und beteiligt sich an der Finanzierung. Der Tourismusverband München - Oberbayern ist ein eingetragener Verein, dem sich Gemeinden, Landkreise, Verkehrsvereine, Kurvereine aber auch juristische Personen mit touristischen Belangen, z. B. Tourismus GmbHs der Gemeinden und Bergbahnen, Schifffahrtsunternehmen, Hotel- und Gaststättenverband vor über 65 Jahren auf freiwilligen Basis zusammengefunden haben, um den Tourismus in Oberbayern zu fördern.

Kontakt: Isabella Müller, Projektmanagerin, Tel.: +49(89)82921817, Fax: +49(89)829218-28, e-mail: assistenz.mueller@oberbayern.de

Tourismusverband München - Oberbayern e.V.


IHK - Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern

Die IHK für München und Oberbayern, Referat Handel und Tourismus arbeitet im Projekt steuernd und inhaltlich- fachlich koordinierend als Partner mit und beteiligt sich an der Finan-zierung. Die IHK München ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie arbeitet als Organisation für alle Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen.

Kontakt: Georg Osterhammer, Leiter des Referates Handel und Tourismus, Tel.: +49(89)5116-466, Fax: +49(89)5116-8466, e-Mail: osterhammer@muenchen.ihk.de

IHK - Industrie- und Handeslkammer für München und Oberbayern


Chiemgau Tourismus e.V.

Die Region:

Chiemgauer Alpen: Im Süden des Chiemgaus, wo sich die Chiemgauer Alpen bis auf 1.960 Meter erheben, gibt es eine herrliche Bergwelt zu entdecken. Hier schnuppern Sie würzige Almluft, lauschen dem rauschenden Wasser der Gebirgsbäche oder lassen von einem der Aussichtsberge Hochfelln, Hochgern, Geigelstein, oder Kampenwand den Blick in das weite Land schweifen.

Chiemsee: Der zentrale und größte See im Chiemgau ist der Chiemsee mit einer Uferlinie von ca. 75 Kilometern. Dieser See, von den Chiemgauern auch „Bayerisches Meer“ genannt, lockt mit zahlreichen Stränden und Badebuchten, aber auch mit den bekannten Chiemses - Inseln.

Chiemgau StadtLandSeen: Der nördliche Chiemgau bietet viel Landschaft, zahlreiche Seen und zwei Städte, Traunreut und Trostberg. Hier treffen die Vorzüge von Stadt und Land aufeinander : Beschauliche Spaziergänge in der Natur, Einkaufsbummel in den Stadtgeschäften, Natur genießen an den Ufern der Seen, Kultur genießen im Museum oder bei einer Theateraufführung, ein idyllischer Biergarten am Wegesrand, Straßencafes mit fast italienischem Flair.

Waginger See: Die Landschaft rund um den wärmsten See Oberbayerns ist geprägt vom hügeligen Voralpenland. Hier fühlen sich Familien, Campingfreunde und Naturliebhaber besonders wohl. Wiesen, Wälder und Äcker wechseln sich ab und laden ein zu Radtouren auf dem neuen Bajuwaren-Radrundweg oder am Ufer des Grenzflusses Salzach.

Kontakt: Oswald Pehel, Tel.: +49(861)58333, Fax: +49(861)64295, e-mail: pehel@chiemgau-tourismus.de

Chiemgau Tourismus e.V.


Tegernseer Tal Tourismus GmbH

Die Tegernseer Tal Tourismus GmbH arbeitet im Projekt steuernd und inhaltlich fachlich koordinierend als Partner mit und beteiligt sich an der Finanzierung. Die Rechtsform der Tegernseer Tal Tourismus GmbH ist eine regionale Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Aufgabe der Tegernseer Tal Tourismus GmbH ist die touristische Vermarktung der Gemeinden Tegernseer Tal, Bad Wiessee, Gmund, Kreuth, Rottach-Egern und Tegernsee.

Fünf Orte - eine Region:

Bad Wiessee ist ein Synonym für heilende Quellen für den Körper – anregende Vergnügungen für die Sinne. Die außergewöhnliche Heilkraft Deutschlands stärkster Jodschwefelquellen steht seit fast 100 Jahren für Gesundheit und Regeneration. Mit modernsten Kur- und Wellness-Einrichtungen wird für das Wohlergehen der Gäste gesorgt. Kreuth ist die südlichste Gemeinde des Tegernseer Tals und erstreckt sich mit 17 Ortsteilen vom Ufer des Tegernsees bis tief hinein in die Berge. Nur ein kleiner Schwung über den Achenpass, und man ist auch schon bei den österreichischen Nachbarn. Die altbayerische Kulturlandschaft bietet alles, was man zur Regeneration braucht. Wegen dieser einzigartigen Kombination aus bayerischer Gemütlichkeit, dem breiten sportlichen und kulturellen Angebot und der landschaftlichen Kulisse wurde Kreuth zum beliebtesten Ferienort Deutschlands gewählt. Unverfälscht, bodenständig und traditionsbewusst zeigt sich Gmund seinen Gästen. Wenn man das ursprüngliche bayerische Leben kennenlernen und genießen möchte, ist man Sie hier bestens aufgehoben. Schon Ludwig Erhard, der ehemalige Bundeskanzler und Wirtschaftsminister, stillte hier seinen Wunsch nach Ruhe und Stille. Er war in Gmund zu Hause und ist auch hier begraben. Die ländliche Tradition wird seit Jahrhunderten erhalten, gepflegt und von Generation zu Generation weitergegeben.

Stadt Tegernsee: Das ehemalige Benediktinerkloster markiert den Siedlungsbeginn im Tal und ist Quell lebendiger Kunst und Kultur. Mit der mehr als 1250-jährigen Geschichte sind bedeutende Namen aus Kunst und Kultur, Adel und Geschäftswelt verbunden. Das kulturelle Angebot setzt noch heute Maßstäbe: Die Wissenschaftstage bieten Einblicke in Natur und Technik. Kultur und Brauchtum sind die Themen der Tegernseer Woche. Für Schlagzeilen sorgt alljährlich das Internationale Tegernseer Bergfilm-Festival. Aber auch Geselligkeit und Gemütlichkeit sind ein wichtiger Bestandteil der Tegernseer Kultur und werden hier liebevoll gepflegt.

Rottach-Egern: Stil und Eleganz, Leben und Genießen das ist das Erfolgsrezept für die attraktive Ausstrahlung Rottach-Egerns. Berühmte Maler, Dichter und Komponisten wurden hier beflügelt vom aktiven, vitalen und kulturellen Leben am Südufer des Tegernsees.

Kontakt: Georg Overs, Geschäftsführer, Tel.: +49(8022)927380, Fax +49(8022)9273822, E-mail: g.overs@tegernsee.com

Tegernseer Tal Tourismus GmbH


Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V.

Der Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V. arbeitet im Projekt steuernd und inhaltlich-fachlich koordinierend als Partner mit und beteiligt sich an der Finanzierung. Der BHG ist ein eingetragener Verein und vertritt als alleiniger Berufs- und Wirtschaftsverband das Bayerische Gastgewerbe, dem Hauptleistungsträger des Tourismus in Bayern

Kontakt: Susanne Gruber, Geschäftsführerin, Bezirk Oberbayern, Tel.: +49(89) 28760-15, Fax: +49(89) 28760-166, E-Mail. oberbayern@bhg-online.de

BHG DEHOGA Bayern e.V.


Wirtschaftskammer Salzburg, Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft

Die WKS, Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft arbeitet im Projekt steuernd und inhaltlich-fachlich koordinierend als Partner mit und beteiligt sich an der Finanzierung. Die Wirtschaftskammer Salzburg (Kammerinstitution, Interessensvertretung der Wirtschaft) ist Teil der Österreichischen Wirtschaftskammer (WKO). Jedes der neun österreichischen Bundesländer hat seine eigene Wirtschaftskammer (Landeskammer), bei der aufgrund des Wirtschaftskammergesetzes alle gewerblich tätigen Wirtschaftstreibenden (mit Ausnahme der Landwirtschaft und der freien Berufe, diese haben ihre eigenen Kammern) Mitglieder sind.

Kontakt: Mag. Nina Rauchengschwandtner, Tel.: +43(662)8888, Fax: +43(662)8888-586, E-mail: nrauchenschwandtner@wks.at

WKS - Sparte Tourismus


FH Salzburg

Die Fachhochschule Salzburg arbeitet im Projekt steuernd sowie inhaltlich-fachlich als Partner mit und beteiligt sich an der Finanzierung. Die Wirtschaftskammer Salzburg und die Arbeiterkammer Salzburg halten je 50% der Gesellschaftsanteile an der Fachhochschule Salzburg GmbH. Die Fachhochschule ist in den fünf Kompetenzfeldern Informationstechnologien, Holz und biogene Technologien, Wirtschaft und Tourismus, Medien und Design sowie Gesundheit und Soziales interdisziplinärer Vordenker und Triebfeder in der regionalen und überregionalen Wirtschafts-, Wissenschafts- und Gesellschaftsentwicklung. Die Fachhochschule Salzburg versorgt als Wissenszentrum nicht nur die Unternehmen und Institutionen mit fundiert ausgebildeten Arbeitskräften, sondern fördert den für die Wettbewerbsfähigkeit unabdingbaren Wissenstransfer durch Kooperationen mit internationalen und nationalen Unternehmen und Institutionen sowie Universitäten und Hochschulen in allen Kompetenzfeldern.

Kontakt: Dr. Mario Jooss, Leiter Tourismusforschung, Tel.: +43(50)2211-1856, Fax: +43(50)2211-1399, E-mail: mario.jooss@fh-salzburg.ac.at

FH-Salzburg

FHS-Forschung

Tourismusforschung


Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH

Salzburg Research ist die Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg. Sie betreibt Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in den Anwendungsfeldern Digitale Medien, eCulture, eTourism und EduMedia. Salzburg Research versteht sich als Dienstleister im Bereich der angewandten Forschung. Mit und für Kunden aus der Wirtschaft und dem öffentlichen Sektor wurden internationale, nationale und regionale Forschungsprojekte. Damit sollen wir zukünftige Wettbewerbsvorteile zum Nutzen der Bevölkerung und der Wirtschaft Salzburgs gesichert werden. Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchenzugehörigkeit nutzen das Know-how von Salzburg Research zur Lösung von Forschungs- und Entwicklungsaufgaben sowie zur Beratung in organisatorischen und strategischen Fragen. Hohe Qualitätsstandards und professionelles Projektmanagement sorgen für verlässliche Forschungsleistungen.

Kontakt: Markus Lassning, Tel.: +43 (662) 2288-302, Fax: +43 (662)2288-222, E-mail: markus.lassnig@salzburgresearch.at

Salzburgresearch


Garmisch-Partenkirchen Tourismus

Garmisch-Partenkirchen ist einer der bedeutendsten heilklimatischen Kurorte der bayerischen Alpen sowie die Wintersportmetropole Deutschlands. Das Angebot der sportlichen Aktivitäten im Sommer sowie im Winter ist vielfältig. Zur Auswahl stehen verschiedenen Wellness-Angeboten wie Ayurveda, Thalasso, Naturheubädern und zahlreichen Therapieformen. Rund 1000 Betriebe im Bereich von 1 bis 5 Sternen, rustikale Gasthöfe, Pensionen, Bauernhöfe, Ferienwohnungen und Hotels stehen zur Verfügung und bieten ein Service von A wie Ambiente bis Z wie Zimmerservice. Auch das kulturelle Angebot in Garmisch-Partenkirchen ist groß: Volks- und volkstümliche Musik, Kurkonzerte, Kabarett, Musical und das Bauerntheater gehören genauso zum Kultur-Einmaleins wie die Richard-Strauss-Tage und das Militärmusikfestival. Etwas ganz Besonderes sind auch die Heimatwochen von Garmisch und Partenkirchen, die von Juli bis August stattfinden.

Kontakt: Peter Ries, Tel.: +49 (882) 1180-414, Fax: +49 (882)1180-450, E-mail: tourismusdirektion@gapa.de

Garmisch-Partenkirchen Tourismus


Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH & Co. KG

Die Chiemsee-Region mit ihren 19 Gemeinden:

Amerang: Das Kultur- und Museumsdorf.

Aschau im Chiemgau: Natur und Kultur im Priental

Bad Endorf: Zentrum der Gesundheitswelt

Bernau am Chiemsee: Zwischen Chiemgauer Alpen und Bayerischem Meer

Breitbrunn am Chiemsee: Idylle im Grünen

Chieming: Weiß-blaue Ferienlandschaft

Chiemsee: Herren- und Fraueninsel - Die Inselgemeinde

Eggstätt: 17 Seen und der Chiemsee

Frasdorf: Ferien zwischen Seen und Bergen

Grabenstätt: Zwischen Alpenrand und Chiemseestrand

Grassau: Genial Vital!

Gstadt-Gollenshausen: Gastfreundschaft in malerischer Umgebung

Halfing im Chiemgau: Hügel, Moore und Seen pur

Marquartstein: Herz des Achentals

Prien am Chiemsee: Den Chiemsee direkt vor Augen und den Blick auf die Berge gerichtet – das ist Prien am Chiemsee

Riedering am Simssee: Voralpenlandschaft pur

Rimsting: Erfrischend bayerisch

Rottau im Chiemgau: Gemütlich. Gesellig. Kulturell. Sportlich

Sachrang im Chiemgau: Zwischen Kaisergebirge und bayerischem Meer

Seeon, Seebruck, Truchtlaching: Die drei vom Chiemsee

Übersee-Feldwies: Luftkurort zwischen Chiemsee und Alpen

Kontakt: Hermann Roth, Tel.: +49 (8051) 96555-12, Fax: +49 (8051) 96555-30, E-mail: roth@chiemsee.de

Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH & Co. KG


Zell am See-Kaprun Tourismus GmbH

Sie ist eine der bedeutendsten Urlaubsregionen in ganz Österreich - und noch dazu eine der familienfreundlichsten Europas: Zell am See-Kaprun gehört zu den Top-Adressen unter den internationalen Erholungszielen. Schon seit 1966 bilden die beiden Gemeinden gemeinsam eines der bedeutendsten Tourismuszentren Österreichs. Gäste aus aller Welt strömen Jahr für Jahr hierher: ins Herz des Pinzgaus. Heute ist Zell am See-Kaprun eines der bekanntesten Urlaubsziele Europas. Dabei haben auch die beiden Nachbargemeinden mal ganz klein angefangen: Zell am See machte sich als Markt einen Namen, Kaprun wurde Anfang des 20. Jahrhunderts als Bergführerdorf bekannt. Seither entwickelt sich die Region ständig weiter. Nicht zuletzt die vielen unterschiedlichen Events von Sport bis Musik ziehen immer mehr Gäste an.

Kontakt: Christian Mairitsch, Tel.: +43 (6452) 770- 19, Fax: +43 (6542)720-32, E-mail: c.mairitsch@zellamsee-kaprun.de

Zell am See-Kaprun Tourismus


Erlebnisregion Tennengau

Erholen, Erleben, Entdecken – die abwechslungsreiche Landschaft in Abtenau ist ein wahres Wanderparadies für Familien und Abenteurer. Die Postalm ist Österreichs größtes Almenplateau: Gemütliche Rundwege machen den Wanderausflug zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Ein Riesenspaß für Jung und Alt sind Europas aufregendste Sommerrodelbahn und der neue Niederseilgarten am Karkogel – dem bewegten Berg. Wer gerne mal was Neues ausprobieren möchte, findet in Abtenau eine Rieseauswahl an Outdoor Aktivitäten wie Rafting, Canyoning oder Mountainbiken. Für Abkühlung sorgt das Terrassenfreibad mit Speedwasserrutsche und Strömungskanal. Aber auch an herrlichen Wildbächen kommen die Gedanken ins Fließen.

Tennengau


Gasteinertal Tourismus

Das Gasteinertal im Überblick:

Mitten im Nationalpark Hohe Tauern liegt in frischer Bergluft Bad Gastein nebelfrei auf 1000 m Seehöhe. Sein charakteristisches Ortsbild mit den wunderschönen Bauten aus der "Belle Epoque" fügt sich harmonisch in die natürliche Umgebung ein. Der Weltkurort mit dem besonderen Flair: Entspannung und Erholung in reiner Gebirgsluft, verbunden mit idealem Höhenklima und dem Gasteiner Thermalwasser garantieren einen besonderen Urlaub für Anspruchsvolle!

Bad Hofgastein ist Marktgemeinde und historischer Mittelpunkt des Gasteinertals, an der sonnigsten und breitesten Stelle des Tales gelegen. Das Zentrum wird umgeben von der Fußgängerzone, schönen Geschäften, Hotels und Restaurants sowie vom großen Kurpark. Einwohnerzahl: 6800 Gästebetten: 7500 Gästeübernachtungen/Jahr: 1.130.000

Dorfgastein - am Eingang des Gasteinertals gelegen - hat sich seinen sympathischen Dorfcharakter bewahrt. Mit Behaglichkeit und traditionellem Brauchtum bietet Dorfgastein alles für den kleinen aber feinen Urlaub mit allen Möglichkeiten, die diese unverfälschte Berglandschaft bietet.

Kontakt: Martin Zeppezauer, Tel.:+43 (6432)3393-114, Fax: +43 (6432)3393-120, E-mail: martin.zeppezauer@gastein.com

Gasteinertal Tourismus


Präsentation der Basiskurse

eTourism Markt

Link zur Präsentation von Fr. Mag. Irene Peer zum Thema "eTourism Markt" im Rahmen des "eTourism Fitness"-Projekts 2009: eTourism Markt Basis


Internetgrundlagen

Link zur Präsentation von Hr. Mag. Grabs-Schrempf zum Thema "Internetgrundlagen" im Rahmen des "eTourism Fitness"-Projekts 2009: Internetgrundlagen

Kostenloses E-Book zum Thema Internet Grundlagen von Vincent Schmalbach Internet Grundlagen E-Book. Mehr dazu unter: Readup.de


Suchmaschinen Basics

Link zur Präsentation von Fr. Mag. Röck zum Thema "Suchmaschinen-Basics" im Rahmen des "eTourism Fitness-Projekts 2009: Suchmaschinen-Basics


Buchungsportale

Link zur Präsentation von Hr. Klauser zum Thema "Buchungsportale" im Rahmen des "eTourism Fitness"-Projekts 2009: Buchungsportale_Klauser


Aufbau Website und Websitegestaltung

Link zur Präsentation von Hr. Mag. Grabs-Schrempf zum Thema "Aufbau Website und Websitegestaltung" im Rahmen des "eTourism Fitness"- Projekts 2009: Aufbau Website und Websitegestaltung_Grabs-Schrempf


Link zur Präsentation von Fr. Mag. Röck zum Thema "Aufbau Website und Websitegestaltung" im Rahmen des "eTourism Fitness"-Projekts 2009: Aufbau Website und Websitegestaltung_Röck


eMarketing

Link zur Präsentation von Hr. Mag. Grabs-Schrempf zum Thema "eMarketing" im Rahmen des "eTourism Fitness"-Projekts 2010: eMarketing_Grabs-Schrempf

Link zur Präsentation von Hr. Mag. Grabs-Schrempf zum Thema "eMarketing Teil 2" im Rahmen des "eTourism Fitness"-Projekts 2010: eMarketing Teil 2neu_Grabs-Schrempf


Praxiskurs

Link zur Präsentation von Fr. Andrea Grabs zum Thema "Praxiskurs" im Rahmen des "eTourism Fitness"-Projekts 2010: Praxiskurs_Andrea Grabs


Recht im Internet

Link zur Präsentation von Hr. Dr. Kroner zum Thema "Recht im Internet" im Rahmen des "eTourism Fitness" Projekts 2010: Recht im Internet


Link zur Präsentation von Hr. Dr. Kroner zum Thema "Recht im Internet" im Rahmen des "eTourism Fitness" Projekts 2010: Recht im Internet_AUT


Suchmaschinenoptimierung

Link zur Präsentation von Fr. Andrea Grabs und Hr. Wolfgang Grabs-Schrempf zum Thema "Suchmaschinenoptimierung" im Rahmen des "eTourism Fitness"-Projekts 2010:Suchmaschinen_Andrea_Grabs und Wolfgang_Grabs_Schrempf


Web 2.0 Christina Dörp

Link zur Präsentation von Fr. Christina Dörp zum Thema Web 2.0 im Rahmen des "eTourism Fitness"-Projekts 2010: Web 2.0

Web 2.0 Christina Dörp_Traunstein

Link zur Präsentation von Fr. Christina Dörp zum Thema Web 2.0 im Rahmen des "eTourism Fitness" Projekts 2010: Web 2.0_Traunstein

Web 2.0 Bastian Rieder_Bad Hofgastein

Link zur Präsentation von Hr. Bastian Rieder zum Thema Web 2.0 im Rahmen des "eTourism Fitness" Projekts 2010: Web 2.0_Bad_Hofgastein

Paragrafenfallen im Internet

Link zur Präsentation von Hr. Dr. Kroner zum Thema "Paragrafenfallen im Internet" im Rahmen des "eTourism Fitness" Projekts 2011: Paragrafenfallen im Internet_D

Bewertungsplattformen Christina Dörp

Link zur Präsentation von Fr. Christina Dörp zum Thema Bewertungsportale im Rahmen des "eTourism Fitness"-Projekts 2011: Bewertungsplattformen_Christina Dörp

Texten im Web

Link zur Präsentation von Hr. Mag. Grabs-Schrempf zum Thema "Texten im Web" im Rahmen des "eTourism Fitness"-Projekts 2011: Texten und Nutzerfreundlichkeit im Web_Grabs-Schrempf

Web 2.0 Christina Dörp_Bad_Wiessee

Link zur Präsentation von Fr. Christina Dörp zum Thema Bewertungsplattformen_Bad_Wiessee im Rahmen des "eTourism Fitness" Projekts 2011: Bewertungsplattformen_Dörp_Bad_Wiessee

Bewertungsplattformen Christina Dörp_ZellamSee_Kaprun

Link zur Präsentation von Fr. Christina Dörp zum Thema Bewertungsplattformen_ZellamSee_Kaprun im Rahmen des "eTourism Fitness" Projekts 2011: Bewertungsplattformen_ZellamSee_Kaprun

Bewertungsplattformen Stefan_Brandlehner_Tennengau

Link zur Präsentation von Hr. Stefan Brandlehner zum Thema Bewertungsplattformen_Tennengau im Rahmen des "eTourism Fitness" Projekts 2011: Bewertungsplattformen_Tennengau

Google_Anwendungen_Stefan_Brandlehner_Tennengau

Link zur Präsentation von Hr. Stefan Brandlehner zum Thema Bewertungsplattformen_Tennengau im Rahmen des "eTourism Fitness" Projekts 2011: Google_Anwendungen_Tennengau


Zusatzunterlagen für Basiskurse

Neue Medien - Kommunikationsprozesse

Einsatzmöglichkeiten von Blogs in der Unternehmenskommunikation.pdf

Quelle: Interactive Marketing im Web 2.0+ - Konzepte und Anwendungen für ein erfolgreiches Marketingmanagement im Internet; Matthes Fleck, Lars Kirchhoff, Miram Meckel, Katarina Stanoevska-Slabeva, Verlag Franz Vahlen München

Neue Medien - alte Probleme.pdf

Quelle: Neue Medien - alte Probleme? Blogs aus medien- und kommunikationsethischer Sicht, Klaus Beck, Herbert von Halem

Die Entstehung von Bedeutung im Kommunikationsprozess aus sozial konstruktionistischer Sicht.pdf

Quelle: Interactive Marketing im Web 2.0+ - Konzepte und Anwendungen für ein erfolgreiches Marketingmanagement im Internet; Matthes Fleck,Helge Löbler, Verlag Franz Vahlen, München

Öffentliche Meinung aus dem Netz

Quelle: Alte Medien – neue Medien, Theorieperspektiven, Medienprofile, Einsatzfelder, Klaus Arnold, Christoph Neuberger (Hrsg.), VS Verlag für Sozialwissenschaften

Vom häuslichen Telefonieren zur Privatisierung des öffentlichen Raums

Quelle: Alte Medien – neue Medien, Theorieperspektiven, Medienprofile, Einsatzfelder, Klaus Arnold, Christoph Neuberger (Hrsg.), VS Verlag für Sozialwissenschaften

Wenn das Internet nicht gekommen wäre

Quelle: Alte Medien – neue Medien, Theorieperspektiven, Medienprofile, Einsatzfelder, Klaus Arnold, Christoph Neuberger (Hrsg.), VS Verlag für Sozialwissenschaften

eMarketing

Suchmaschinenmarketing.pdf

Quelle: Interactive Marketing im Web 2.0+ - Konzepte und Anwendungen für ein erfolgreiches Marketingmanagement im Internet; Berhard Skiera, Eva Gerstmeier, Tanja Stepanchuk, Verlag Franz Vahlen, München

Virales Marketing als Weiterentwicklung des Empfehlungsmarketing.pdf

Quelle: Interactive Marketing im Web 2.0+ - Konzepte und Anwendungen für ein erfolgreiches Marketingmanagement im Internet; Hans H. Bauer, Isabel Martin, Carmen-Maria Albrecht, Verlag Franz Vahlen, München

Erlebnisorientiertes Marketingmanagement im Internet.pdf

Quelle: Interactive Marketing im Web 2.0+ - Konzepte und Anwendungen für ein erfolgreiches Marketingmanagement im Internet; Hans H. Bauer, Dirk Große-Leege, Melchior D. Bryant, Verlag Franz Vahlen, München

E-Mailmarketing

Quelle: Leitfaden Online Marketing – Das kompakte Wissen der Branche, Torsten Schwarz, Marketing BÖRSE GmbH

Affilate-Marketing

Quelle: Leitfaden Online Marketing – Das kompakte Wissen der Branche, Torsten Schwarz, Marketing BÖRSE GmbH

Suchmaschinenmarketing_Torsten Schwarz

Quelle: Leitfaden Online Marketing – Das kompakte Wissen der Branche, Torsten Schwarz, Marketing BÖRSE GmbH

Onlinemarketing

Quelle: Leitfaden Online Marketing – Das kompakte Wissen der Branche, Torsten Schwarz, Marketing BÖRSE GmbH

Social Web

Was ist neu am Social Web.pdf

Quelle: Kommunikation, Partizipation und Wirkungen im Social Web: Grundlagen und Methoden - Von der Gesellschaft zum Individuum; Jan Schmidt, Bd: 1 (Broschiert)

Perspektiven für eine wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Social Web.pdf

Quelle: Social Web: Anja Ebersbacher, Markus Glaser, Richard Heigl, Verlag UVK Verlagsgesellschaft mbH

Web 2.0

Web 2.0 - Technologien und Trends.pdf

Quelle: Interactive Marketing im Web 2.0+ - Konzepte und Anwendungen für ein erfolgreiches Marketingmanagement im Internet; Gregor Schiele, Jörg Hähner, Christian Becker, Verlag Franz Vahlen, München

Web 2.0 - Was ist das?

Quelle: Web 2.0 – Der ultimative Guide für neue Generation Internet, Günter W. Kienitz, Moses. Verlag GmbH

Web 2.0 - So sieht es aus

Quelle: Web 2.0 – Der ultimative Guide für neue Generation Internet, Günter W. Kienitz, Moses. Verlag GmbH

Kommunikation und PR

Kommunikation und PR_Teil 1

Quelle: Leitfaden Online Marketing – Das kompakte Wissen der Branche, Torsten Schwarz, Marketing BÖRSE GmbH

Kommunikation und PR_Teil 2

Quelle: Leitfaden Online Marketing – Das kompakte Wissen der Branche, Torsten Schwarz, Marketing BÖRSE GmbH

PR-Geschichte in Deutschland

Quelle: Alte Medien – neue Medien, Theorieperspektiven, Medienprofile, Einsatzfelder, Klaus Arnold, Christoph Neuberger (Hrsg.), VS Verlag für Sozialwissenschaften

Persönliche Werkzeuge